Das neue Jahr begann mit einem Schock für die Berliner aus dem Südwesten. Linke Terroristen haben mit einem Brandanschlag auf das Stromnetz dafür gesorgt, dass weite Teile Berlins von der Stromversorgung abgeschnitten wurden. Bei Minusgraden werdem körperliche und Sachschäden billigend in Kauf genommen. Es ist nicht das erste Mal, dass Berlins Infrastruktur bröckelt. Erst letztes Jahr war der Südosten betroffen und zuvor die Teslafabrik in Grünheide. Der Landesvorsitzende von Bündnis Deutschland Berlin, Randy Witte, war selbst 2019 vom mehrtägigen Blackout in Köpenick betroffen. „Das Schlimmste ist die totale Ahnungslosigkeit, wenn man sich in der betroffenen Region aufhält. Denn ohne Strom hat auch niemand Zugang zu Medien. Kein Handy und kein Internet, nicht mal der Notruf funktionieren ohne Strom. Niemand wusste, wie lange der Zustand anhält, Menschen wurden in ihren Hochhäusern einfach vergessen. Das Bezirksamt hat auf ganzer Linie versagt. Auf die Solidarität der Berliner ist in solchen Situationen aber Verlass. Dennoch sind die Schäden enorm.“
Supermärkte mit abtauenden Kühltruhen, Geschäfte ohne Einbruchschutz, Haushalte ohne Heizung und Herd. Altenheime und Krankenhäuser müssen evakuiert werden. 2019 war es ein Unglück bei Bauarbeiten, aber dieses Mal ist es wieder ein Anschlag gewesen zu dem sich eine linke Terrorgruppe bekannt hat. „Ich erwarte vom Senat, dass hier mit Hochdruck Ermittlungen gegen die Verursacher durchgeführt werden. Für Omas gegen Rechts und bunte Flaggen ist immer genug Geld da. Aber wenn es um den Schutz der eigenen Bevölkerung geht, taucht der Regierende Bürgermeister erstmal ab.“, schimpft Witte. „In so einer Situation hat der erste Mann in Berlin auch an vorderster Front zu stehen. Doch man redet immer noch von einem Stromausfall, anstatt einem Terroranschlag. Was muss denn noch passieren? 2026 sind Wahlen in Berlin. Die Berliner müssen endlich zeigen, dass es mit dem Ausverkauf der Stadt nicht weitergehen darf.“









